Februar 2011

28.02.2011 / 14:27 von Pascal Beckerbauer

Stillstand und doch Fortschritt?

Meine Route führte heute bei schönstem Wetter und warmen Temperaturen von Sachseln Richtung Alpnach, dann um den Lopper-Tunnel nach Kriens und Hellbühl, dort eine Schlaufe gedreht und zurück nach Sachseln. Nicht alle Welt, 3 Stunden waren es. Traumhaft - In Gedanken. In Realität kam ich kaum vorwärts, ich hütete meinen Platz: die Rolle.

Um nun aber trotzdem noch in die Natur zu kommen folgt jetzt noch eine Laufeinheit. Draussen!  =)

22.02.2011 / 16:40 von Philipp Seipp

Zaboo goes Heidelberg

Am vergangenen Montag durfte ich mein Terra 29 bei Simon in Uetendorf abholen, bevor ich mich nach Disentis zum Freeride Camp der Uni Heidelberg aufmachte, wo ich ein wenig wehmütig bei 8 Grad und grünen Hängen die Ski statt dem Bike aus dem Kofferraum lud. Ob mir mein neues Bike diese Missachtung verzeihen würde bezweifelte ich zu diesem Zeitpunkt.

Vier Ski- und einen Biketag später bin ich mir sicher einen tollen und gutmütigen Charakter für die kommende Saison an meiner Seite zu haben.

Nun aber von vorne: Die  vier Tage um und auf dem Oberalbstock entpuppten sich entgegen meiner anfänglichen Skepsis, wegen des fehlenden Schnees im Tal, als echtes Erlebnis, dem es auch  an physischer Intensität nicht mangelte. Doch blieb mir stets die Freude auf mein neues Terra im Kopf. So ertappte ich mich bei der einen oder anderen Abfahrt wie ich mir innerlich, auf den bereits vom Schnee preisgegebenen Flächen, eine kleine Bikerunde zusammenbastelte, jedoch sollte die erste Fahrt wirklich bis heute auf sich warten lassen. Noch am Abend meiner Rückkehr nahm ich die noch notwendigen Einstellungen am Rad vor um gleich am nächsten Morgen die ersehnte erste Ausfahrt starten zu können. Trotz der meiner noch etwas lädierten Beine von der Tour des Vortages fühlte ich mich gut und kurbelte erwartungsvoll dem Wald entgegen. Auf meinen liebsten Trainingstrails angelangt fuhr ich, beflügelt von meinem neuen Gefährt, eine Kehre nach der anderen immer schneller den Berg hinauf, um geradewegs in die frisch angelegte, technisch anspruchsvolle Downhillstrecke einzubiegen, um mein Terra auch in dieser Disziplin zu prüfen. Am Fuße des Berges angelangt blickte ich über die Schulter zurück und grinste meine Kollegen an, die alle ein Urteil von mir über den „Neuen“ in unserer Runde erwarteten. Was soll ich sagen? Ein super Bike! Es hält sämtliche Versprechen der Befürworter und diejenigen, die an den großen Rädern noch zweifeln sind bestimmt noch kein Terra 29 gefahren.

In diesem Sinne – the ride size for a living planet – viele Grüße aus Heidelberg

Bilder von Terra‘s ersten Abenteuern in und um Heidelberg folgen!

22.02.2011 / 08:11 von Sascha Burghardt

poisen cup: adenau

am 20./2. ging es dann zum 2. lauf des poisen cups nach adenau. recht weit, fast 4h auto ein weg, aber im februar war einfach kein anderes rennen zu finden... aber das rennen lohnt sich. eine echt nette strecke und auch gut organisiert. kann man nix sagen!


zum rennen: es hatte wie angekuendigt -2grad und war am schnee/eis regenen... der anstieg ging gott sei dank auf asphalt hoch und dann ging es zum rumsauen in den schmodder! das war aber auch gut so, so war man nicht so waaahnsinnig schnell und ist auf der abfahrt nicht voellig ausgekuehlt. es gab auch 2 lustige kurz singletrail passagen, die gerade durch den schlamm interessant wurden.

vom start weg bildete sich eine spitzengruppe mit erik huenlein, kim tofaute, benjamin brockhagen und mir. wir hatten am ende des anstieges gleich einen vorsprung herausgefahren, um dem rest zu zeigen, das wir nicht mit ihnen spielen wollten :)
auf der abfahrt blieben wir erstmal alle zusammen, da es schon sehr seifig war. so ging es dann auch in die 2. runde. dort konnte erik allerdings ein loch reisen, da ich in einem der zwei singletrails ein bisschen aufgehalten wurde.
darauf hatte ich keine lust mehr und bin dann ab runde 3 von vorne gefahren. nach der 4. runde hatte kim auf platz 4 liegend dann noch einen platten und viel ganz zurrueck. ich forcierte dann am anstieg noch einmal das tempo und zog in der abfahrt endgueltig davon. diesen vorsprung konnte ich in der der letzten runde noch etwas ausbauen und wurde sicher 2.

fazit: die form ist da! jetzt muss ich es nur noch umsetzen! und auch im tiefen schlamm lief mein 29er ruhiger als die "kinderraeder" ;)

so bilder gibt es dank pepe nietnagel auch:

burgharsAdenau_race2burgharsAdenau_race1burgharsAdenau_race3

14.02.2011 / 09:26 von Simon Zahnd

zaboo UMFRAGE

Liebe Besucherin, lieber Besucher

Seit wenigen Monaten ist zaboo auf dem Schweizer Markt lanciert. Der Start ist mehr als geglückt. Das ist aber erst der Anfang - wir haben noch einiges vor. So wollen wir auch unsere Kommunikation professioneller und zielgruppengerechter umsetzen. Dazu führen wir eine Online-Umfrage durch und bitten Sie um Ihre Unterstützung. Investieren Sie 15 Minuten Ihrer wertvollen Zeit und nehmen Sie an der Umfrage teil. Als Dankeschön verlosen wir 3 tolle Preise. Zaboo dankt Ihnen herzlich! 

> zur Umfrage

13.02.2011 / 19:29 von Pascal Beckerbauer

Teambekleidung

Heute hatte ich das gute Glück, spontan meine neue zaboo-Teambekleidung von Simon abzuholen. Das neue Bekleidungsset umfasste eine komplette Radbekleidung für Sommer und Winter, einen neuen MET-Helm und einen zaboo-Freizeitpullover, passend zum zaboo-T-shirt. Bei einer gefolgten kürzeren, dafür intensiven Rennvelo-Runde, konnte ich das neue Bekleidungsmaterial gleich testen.

Ich bin sehr überzeugt von den Materialien, Qualität und Funktionalität!

zaboo bekleidung

 

Von daher also ein dickes Lob für die Organisation der super Bekleidung!

13.02.2011 / 13:42 von Mark Thomson

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Gestern Samstag konnte ich so richtig die Sonne geniessen. 125km mit 1055 Höhenmetern hat es gegeben. Es war einfach so richtig genial. Wenn es nicht dunkel geworden währe... Ich hätte es noch länger ausgehalten!

Heute um 8:45 ging es gleich wieder los. Geplant waren weitere 100 km. Nach ca. 15min wollte ich mal den ersten Schluck aus dem Bidon nehmen. Bidon? Oh, der ist leider nicht mitgekommen. So 1:30 ohne zu trinken geht schon, also änderte ich meine Route so dass ich ohne zu dehydrieren wieder zurück komme. Ich kann ja dann noch ein andere Schlaufe drehen. 200m vor der Haustüre schoss mich ein Gaspedaldrücker ab!! Ich konnte abspringen, doch mein Vorderrad wurde überrollt! Also kein zweites Schläufli, dafür ins Whirlpool meiner Eltern.

Nun muss ich mal auf die Schnelle ein 26" Vorderrad organisieren, so dass ich wenigstens trainieren kann.

Die Saison hat noch nicht begonnen, und schon ordentlich Material zerstört. Zum Glück habe ich meine Zaboos noch nicht. So musste immer mein altes BMC Trainingsrad hinhalten....

Geniesst die Sonne!

Stay tuned, Marcel

06.02.2011 / 20:11 von Mark Thomson

Fortschritte?

Was für eine Woche!

Nach dem ich am Mittwoch noch bei -4°C sämtliche Velo-Kleider die ich habe brauchte um halbwegs nicht zu erfrieren, war es bereits am Freitagabend schon ganz anders. Übrigens, zum Glück hatte ich am Mittwoch diverse Kleiderschichten. Mein Sturz bei ca. Tempo 60 währe wohl nicht so glimpflich verlaufen. OK, mein Trainingsrad hat ordentlich gelitten, aber ich blieb heil! Mit den zerrissenen Klamotten kann ich nun das Rad reinigen....

Zurück zum Freitag. Feierabenbier? Nicht für mich, lieber eine schnelle Runde auf der Strasse. Die Beine zucken, der Kopf will mehr. Pfäffikon -> Hittnau ging schon wieder auf der grossen Scheibe! Die Fortschritte sind sicht- und messbar. Aber weiter gehts, die Konkurrenz schläft nicht!

Die schönen Temperaturen am Wochenende konnte ich auf dem Rad nicht so geniessen. War immer früh unterwegs, da war es noch nicht so angenehm. Was solls, Hauptsache gute Kilometer. Sonst wurde aber fleissig Sonne getankt.

Tomorrow back to work...

Stay tuned

Marcel

03.02.2011 / 18:28 von Sascha Burghardt

IceRider

"am gestrigen sonntag, war es soweit. sascha burghardt's zaboo musste
seine feuertaufe bei eisigen -9grad in schoemberg (calw) bestehen.
die strecke war bretthart gefroren und zum teil auch ueberfroren.
nach der warmfahrrunde wahr es aber klar, das das mit dem 29er auch
ohne spikes geht.

nach der ersten abfahrt hatte sascha allerdings so eingefrorene
haende, das er ersteinmal an der trinkflasche die haende auftauen
musste. irgend wie muessen die handschuhe zwischen warmfahren und
start nass geworden sein,... bei -9grad nicht nur nicht angenehm,
sondern auch echrt gefaehrlich, wenn man den lenker nicht greifen
kann!
das rennen schien gelaufen... aber gegen ende der ersten runde lief es
so gut, das er beschloss doch noch einmal gas zu gebeben... der zombie
will leute fressen, was es auch an jedem anstieg tat!
mitte der 2. runde war er auch schon wieder in der gruppe, die er mit
eingefrorenen haenden ziehen lassen musste und die aufholjagd konnte
weiter gehen!
im ziel lag er dann auf 19. (15.ak) von 105 startern, nur 9minuten
hinter dem sieger. Es war nur schade, das er in der ersten runde
~5minuten verlohren hatte, sonst waere es ein weit vorne in den top10
gewesen.

fazit: der zombie hat die feuertaufe mit bravur bestanden. im flachen

konnte ich der fahrer sich schonen und an den rampen klettert das rad
wie eine gemse! auf den abfahrten liegt es einfach wie ein brett!"