Mai 2011

29.05.2011 / 20:30 von Mark Thomson

EKZ Bike Cup #3 Gossau SG

Die letzten Trainingswochen waren geprägt durch viel Intervalltraining. Ab jetzt bis Mitte Juli ist jedes Wochenende ein Rennen. Heute ging es für mich in Gossau SG mit dem EKZ Bike Cup weiter.

Tolles Wetter, tolle Strecke, tolles Feld, tolle Organisation. Was will man mehr. Ein guter Tag um alles zu geben!!

Am Start hatte ich leider etwas Mühe, konnte aber die verlorene Zeit wieder aufholen und mich ganz vorne im Junioren/Master Feld festsetzen. Ab der 3. von 6 Runden sind dann die Elite Fahrer (Handicap Start) herangebraust. Einer davon (sehr bekannt...) schoss mich regelrecht ab, dazu kam auch noch ein heftiger Kraftausdruck.... Wenn er es nötig hat! Bei diesem Zwischfall verdrehte es mir den Umwerfen, so dass ich fortan mit Schaltproblemen zu kämpfen hatte.

Meinen Rhythmus konnte ich trotzdem ziemlich hoch halten. Leider verlor ich auf den letzten 2 km noch drei Plätze an Elite Fahrer. Mit meinem 12 Rang bin ich trotzdem sehr zufrieden. Die Top 10 sind wieder sehr nah!

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Am nächsten Sonntag geht es beim RBC in Gränichen weiter.

Stay tuned Marcel

27.05.2011 / 17:46 von Sascha Burghardt

Bad Wildbad : 2. Lauf German Bike Masters

Letzten Sonntag ging es dann wie angekündigt zum zweiten Lauf der German
Bike Masters. Da ich den ersten Lauf in Zypern nicht gefahren bin, war
es mein erster. die German Bike Masters umfasst 5 Rennen und 3 davon
gehen in die Wertung ein. Ab jetzt heißt es also: Punkte sammeln!

Es ging schon bescheiden los: Als ich bei auf der Fahrt immer wieder
ein "komisches Ziehen" im Magen spürte, dachte ich noch an nix
Schlimmes. "Das wird schon", dachte ich und bereitete mich, in Bad
Wildbad angekommen, auf den Start vor.
Im Startblock war mir dann schon übel und als es dann mit vollem
Tempo in den Startloop ging, war mir einfach nur schlecht.
Ich beschloss das Beste draus zu machen und es einfach zu ignorieren.
Manchmal wird so etwas ja nach ein paar km wieder besser.
Wurde es aber nicht! Am ersten richtigen Anstieg bekam ich dann auch
noch Magenkrämpfe, aber ich wollte die Punkte. Also fuhr ich halt so
schnell es doch irgendwie ging weiter.
Die Stecke ist sehr abwechslungsreich. Es war alles dabei: Locker auf
Schotter dahin cruisen, lustige felsige Trails bergauf, highspeed auf
Forsthighways aber auch echt rumplige lustige Singletrails.
Nach der ersten Runde war es dann klar, dass es heute nicht mehr besser
wird und es nur ums "Überleben" geht. Aber ich wollte kein DNF und
lieber ein paar Punkte als Puffer, als gar keine Punkte.
So kämpfte ich mich die Anstiege hoch und belohnte mich auf den
spaßigen Abfahrten damit, mit meinem 29er Hardtail die 26er Fullies
stehen zu lassen.
Die letzte Runde wurde es dann noch netter, ich konnte dann gar nix
mehr bei mir behalten und kam dann so langsam echt in einen
Kohlenhydratemangel.
Ich kämpfte mich aber doch noch durch und wurde 9. der masters1 und
40. in der Gesamtwertung. Damit sicherte ich mir noch 800 von 1000
möglichen Punkten und liege im Gesamtklassement auf Platz 10 in der
masters1 Klasse.

Hier noch ein paar Bilder von Britt Graepel:

 

 

 

19.05.2011 / 18:53 von Sascha Burghardt

Offenburg: Worldclass Marathon Challenge

Letzten Sonntag ging es beim ersten Heim-Marathon in Offenburg weiter. Die Wetterprognose war eher bescheiden und es sah nach einer schonen 3-4 h Regenausfahrt aus.

Das Ziel war es, die letztjährige Zeit von 3:57 h zu verbessern.

So stand ich dann pünktlich und motiviert im ERSTEN Startblock. SO muss das sein! Um acht Uhr machten wir uns dann auf die Strecke, und das gut besetzte Feld legte auch gleich dementsprechend los.

Irgendwie kam ich nicht in die Gänge, doch ich machte mir keine Gedanken und fuhr mein Tempo weiter. Das Rennen ging ja noch eine Weile.

Anstieg auf den Mooskopf fühlte ich mich dann langsam ausreichend wach und fing an Gas zu geben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine Gruppe von zwei weiteren 29er Fahrern und einem "Kinderradfahrer" um mich versammelt.

Da mir das Fahren mit einer Gruppe nicht besonders sympathisch ist, blieb ich einfach vorne an der Spitze und fuhr mein Tempo. So wie man es mittlerweile ja von den Bildern kennt: Sascha mit dem 29er vorne und ein Rattenschwanz hinterher.

Wir sammelten Gruppe um Gruppe ein und arbeiteten uns langsam aber sicher nach vorne.

Am vorletzten Berg war mir die Gruppe mit mehr als zehn Fahrern aber dann doch zu groß geworden. Also fuhr ich an der steilsten Stelle voll Attacke und hatte nach ein paar Kurbelumdrehungen schon ein Loch gerissen.

Von da an hieß es die letzten 15 km noch einmal voll Anschlag.

Auf den letzten 500 m konnte ich auch noch einen Freund, der mich am ersten Berg einfach allein gelassen hatte, wieder einholen. Mit ihm lieferte ich mir dann auf der Zielgeraden noch eine kleines Duell.

Fazit:

Im Ziel war ich dann 6. in der Senioren1 Klasse und 14. Overall, mit 3:34 h Fahrtzeit. Die Form ist gut. Nächsten Sonntag geht es nach Bad Wildbad, zum zweiten Lauf der german bike masters.

Die Bilder kommen diesmal von Britt Graepel, der Freundin meines Mit-Sprinters ;)

17.05.2011 / 08:20 von Mark Thomson

Sponser Interview

Ende März wurde ich von Sponser Sport Food für ein Interview angefragt. Nun wurde es auf dem Sponser Blog veröffentlicht. Eine weitere Möglichkeit zaboo bekannt zu machen....

Check it out:  http://www.sportfood4you.ch/2011/04/marcel-knecht-stellt-sich-vor/

Stay tuned, Marcel

14.05.2011 / 12:20 von Pascal Beckerbauer

ich schnappte mir mein terra29

 

Gestern, Freitag, bekam ich endlich mein zaboo terra29. Ich konnte es kaum erwarten, das Ding endlich mal zu fahren. So stöberte ich durch meinen Schrank um meine Kleider zusammenzusuchen, richtig nervös, konnte es kaum erwarten.

So machte ich mich mit ein paar Schraubenschlüssel auf den Weg um zwischendurch gewisse Einstellungen auf mich anzupassen. Es machte richtig Spass, mit dem terra unterwegs zu sein. Auch die Rahmengrösse passt ziemlich optimal, trotz dass ich vorerst eher Richtung Rahmengrösse "L" tendiert habe. Das terra29 ist nun doch nur ein M. Ich bin rund 181cm gross und daher hätte ich mich zwischen M und L gesehen. Doch das M mit einem 100er Vorbau, gerader 600er Lenker + Barends, passt nun wirklich ziemlich optimal.

So zog es mich förmlich durchs Obwaldner Land. Ich glaube, ich war noch nie mit einem Bike unterwegs, bei dem es unterwegs so oft von anderen Bikern und Rennvelofahrern hiess "ein schönes Bike". Klar, es sieht nun halt einfach auch sehr hübsch aus. Seht selbst =) (Fotos nur per Handy, daher schlechte Qualität):

terra
terra
terra

09.05.2011 / 18:29 von Pascal Beckerbauer

26er nach 29er

Die letzten zwei Wochen war ich mit einem Testbike (zombie29) unterwegs, als Übergangslösung bis ich meines erhalte - und das wird noch diese Woche sein. Endlich Lachend

In den 2 Wochen fuhr ich nur mit dem 29er um mich an die grossen Räder und dessen Fahreigenschaften zu gewöhnen. Das zombie29 hatte ich bis letzten Samstag an den erfolgreichen BikeDays, da musste ich es an Simon zurückgeben. So bin ich nun für eine Woche mit meinem 26er allein und drehte bereits am Sonntag wieder die erste Runde mit diesem. Nach 2 Wochen ausgiebig 29er fahren fühlt man sich ordentlich komisch auf den kleinen Rädern. Dafür konnte ich so bestmöglich die jeweiligen Vor- und Nachteile wortwörtlich erfahren.

Die Hauptvorteile beim 29er liegen nach wie vor bei der deutlich besseren Laufruhe und besseren Traktion - wie schon früher beschrieben. Allerdings werden diese Punkte erst dann besser sichtbar, wenn man nicht vom 26er auf ein 29er wechselt, sondern vom 29er zurück auf das bereits gekannte 26er. [Vielleicht liegt es daran, dass man sich normalerweise beim Schritt vom 26er aufs 29er zuerst gewöhnen muss und diese Vorteile daraufhin in der Gewöhnphase bischen schwinden (psychologisch gesehen. vielleicht.)]

Zumindest gibt es Abschnitte, auf denen ich mit dem 29er deutlich schneller und sicherer unterwegs bin, als mit meinem 26er Fully! Dazu gehören hauptsächlich Schotterabfahrten, sowie    wurzlige / bis zu einem gewissen Grad ruppige    Trails. Der Hauptfaktor liegt wohl bei der besseren Laufruhe, gefolgt von er besseren Traktion.

Das 26er hingegen ist in stark verwinkelten engen Trails ein wenig besser aufgehoben. Dafür fährt es sich bei den restlichen ca. 98% der Trails deutlich unruhiger (sogar Fully!). Meiner Ansicht nach hat letzten Endes das 29er die Nase deutlich vorne. Es ist einfach schneller.

05.05.2011 / 22:00

Rocky Mountain Bike Marathon 2011, Riva del Garda (It)

Konzentration vor dem Start.Nach meiner fast zweijährigen Radreise von Patagonien nach Alaska (www.marandi.ch) und dies mit einem 19 Kg(!) schweren Tourenbike und zusätzlich 40 Kg Gepäck, freue ich mich jetzt jeden Tag, mein federleichtes zaboo terra29 auszufahren - und heute zum ersten Mal an einem Rennen. Die Anspannung, nach fast 3-jähriger Wettkampfpause, war deshalb an diesem Samstagmorgen definitiv nicht zu verbergen. Als am Morgen auch noch mehr "Vakuum" als Luft im vorderen Reifen vorhanden ist, hat die Sache auch nicht gerade beruhigt. Zum Schlauch wechseln ist die Zeit jedoch zu knapp, deshalb sofort aufpumpen, an den Start gehen und das erste Risiko auf sich nehmen !!

 

Mit mir stehen auch noch mein Trainingspartner Bänz Bucher und Franziska Brun am Start. Wir Innerschweizer fahren alle die Ronda Piccola. Das Wetter ist heute Morgen ideal. In der Nacht hat es zwar noch geregnet, deshalb werden die Abfahrten wohl ziemlich heikel zu befahren sein und Vorsicht ist geboten. Das Rennen verläuft für mich überraschenderweise optimal. Ich kann die ganze Strecke imm voll in die Pedalen drücken und komme ohne Sturz durch. Das zaboo terra29 sitz perfekt und für mich rollte es sowohl in den langen Anstiegen über die groben Römerstrassen und Schotterwege wie auch in den Abfahrten absolut sensationell und vor allem auch sehr ruhig. Als relativ ungeübter Downhiller fühle ich mich auf dem Twentyniner-Hardtail auch in den Abfahrten sehr sicher in der Spur. Das erste Rennen mit zaboo hat richtig Spass gemacht !!! Meine Pulswerte, wie immer ziemlich tief: Max Puls: 164, Durchschnittspuls: 149 (anaerobe Schwelle: 159).
P.S. Welch ein Glück, ich habe im Ziel immer noch Luft im vorderen Reifen :-).

Bänz und ich glücklich und zufrieden wieder im Ziel !

Rocky Mountain Bike Marathon Garda 2011 - Ronda Piccola, 53 Km, 1659 Hm

Kat. Männer:
1. Moos Alexandre (CH)   2:02:14
52. Bucher Bänz (CH)       2:32:27 (auf zaboobikes.com)

Kat. Männer Master 1
1. Oechsner Joachim (D)  2:16:10
6. Hager André (CH)          2:27:55 (auf zaboobikes.com)

Kat. Frauen:
1. Schweizer Sabrina (D)  2:26:36
5. Brun Franziska (CH)      2:39:52 (auf zaboobikes.com)

Rangliste gibt's hier.

05.05.2011 / 18:52 von Sascha Burghardt

Gardasee: Racing on the fast lane!

Am Samstag war es endlich so weit. Oft hat es sich einfach nicht ergeben, aber dieses Jahr musste es sein: Gardasee Marathon in Riva!

Anreise mit Joe am Donnerstag. Freitag ging es dann zum Nummern holen. Da bekam ich dann den ersten Schock: STARTBLOCK D!!! Somit war das Todesurteil für eine Top 50 Platzierung schon gesprochen. Aber: akzeptiere, was du nicht ändern kannst! Also beschloss ich, einfach Gas zu geben und Spass zu haben!

Am Samstag morgen hatte ich dann die Wahl: warmfahren und hinten im Startblock D, oder Kaltstart und ganz vorne. Da es bei der Ortsdurchfahrt ab und zu rumst und ich ja auf dem Weg zum ersten Berg eh warm werde, stand ich dann 50 Minuten in der ersten Startreihe in Block D rum.

Was da zum Teil in die Startblöcke vor mir lief, war das kalte Grauen... aber ich wollte ja spass haben!

20 Minuten nach dem ersten Block ging es dann los! Gleich mal mit Puls >170 durch Riva geballert und in den ersten Berg.

Und da begann das "Elend" schon: auf den ersten 100 m Anstieg wurde schon in 3er Reihen geschoben! DAS ist Startblock D am Gardesee. naja, ich habe mich dann freundlich durchgerufen und kam ohne absteigen zu müssen durch.

Die "Läufer" waren dann auch auf den Abfahrten anzutreffen, doch da konnte ich relativ problemlos auf den für sie als "nicht fahr/laufbaren" Spuren (meist einfach Falllinie) einfach vorbei fahren.

Nach der ersten Abfahrt ging es dann auf ein Flachstück, das ich zügig vor einer größeren Gruppe im Wind hinter mich brachte. Warum werde ich nur immer verfolgt? Doch dann kam ein Anstieg und ich war meine Verfolger wieder los. Weiter ging es dann auf einem welligen Teilstück mit echt assigen Rampen, die mich mit der 28 auf 34 Zähne Übersetzung doch beissen ließen. War aber noch alles im grünen Bereich.

Ab der Streckenteilung grande/extrema wurde es dann sehr einsam. Auf den letzten 1200 hm habe ich dann nur noch alle ~10 Minuten Leute zum überholen gesehen.

Was bergauf dann doch etwas ätzend war, war dann auf der letzten Abfahrt einfach nur DELUXE! Die vollen 1200 hm ohne "Hindernisse" ins Tal rasen! Der 29er bewies mal wieder seine superben Abfahrtseigenschaften!

Unten angekommen hieß es wieder ~8km flach, gegen den Wind nach Riva zurück. Wieder einmal hatte ich nach kurzer Zeit einen ganzen Rattenschwanz 26er hinter mir, die in meinem Windschatten ums überleben kämpften .

So kam ich dann als 70. bei den Herren (85. Overall) in 5:21h ins Ziel.

Fazit: wenn in Riva etwas anderes als ein A auf der Startnummer steht kann man eine wirklich gute Platzierung echt vergessen. Nicht einmal nur wegen der Überholerei, das ging recht gut. Das große Problem ist, dass man auf den Flachstücken nie eine gescheite Gruppe hat und immer alleine im Wind ist. Und den letzten Berg fährt man dann auch ganz alleine und das macht es nicht gerade einfacher.

ABER es war trotzdem ein tolles Rennen! Der 29er ist gerade auf der Langdistanz, wenn es schnell wird, eine echte Waffe!

02.05.2011 / 08:00 von André Moser

zaboo bike taufe - ZARA

Nach langem Warten habe ich am 29.(!!!).04. endlich mein Bike bekommen. Leider bin ich erst gestern zu meiner ersten Ausfahrt gekommen. Wir haben uns zu viert getroffen und sind dann zu und auf den hiesigen Königstuhlgefahren. Schon auf dem Weg dort hin war ich begeistert; in der Ebene ging es mit dem neuen Bike auch schon gut voran. und als wir dann die erste Steigung in Angriff genommen haben... HAMMER!!! wie das Bike bergauf geht... fast von alleine; treten musste ich nur alibimäßig ;-) Und diese Begeisterung musste ich natürlich den anderen dreien auch gleich mal mitteilen und habe ihnen auch sofort angeboten auch mal das bike zu testen, was sie natürlich auch gerne gemacht haben. Und auch bei ihnen war unisono das Selbe zu vernehmen... sie waren ebenso von den klettereigenschaften begeistert; genauso wie vom Design.

Und eine kleine Überraschung hatten sie auch noch für mich parat. Als einer das Rad getestet hat und ich zusammen mit einem anderen nach den ersten Beiden zum nächsten Rastpunkt kamen saßen die zwei schon mit einer kleinen Flasche Sekt dort. Diese wurde dann geköpft und ich sollte das Bike taufen :-) und jetzt heißt es/sie ZARA :-)

Nachdem wir dann zum höchsten Punkt des Berges weitergefahren sind und dort die geniale Aussicht über heidelberg genossen haben, haben wir uns auf den Rückweg gemacht; Dieser führte über eine der vorhandenen Downhillstrecken. Und auch hier machte das Bike (oder ZARA ;-) ) eine sehr gute Figur. Wobei es für mich schon eine kleine Umstellung war bergab so über dem Lenker zu hängen. Das ist mir auch einmal zum Verhängnis geworden, da ich an einer stelle schön über den Lenker geflogen bin :-) Ich lag nach dem Sturz auf dem Rücken, habe aber das Rad sofort hochgehalten, damit da bloß nichts dran passiert :-) Unterm Strich muss ich sagen, dass es ein supertolles Bike ist. Eine Granate bergauf, eine Rakete in der Ebene und auch bergab gut zu handeln. Ich bin mal gespannt wie sich das ganze verbessert, wenn ich die Parts mal gegen leichtere austausche :-) soviel zu den ersten eindrücken... weitere folgen!

02.05.2011 / 07:00 von Pascal Beckerbauer

Zwischenzeit und the ride size

Ich bin anscheinend eine Nummer zu gross gewachsen, so dass auch ich "mein" zaboo bike noch nicht bekommen konnte, da ich es in Grösse L brauche. Mittlerweile werde ich aber schon bald auf meinem zaboo tron29 unterwegs sein. Um diese Zeit überbrücken zu können und mich an die grossen Räder zu gewöhnen, hat mir Simon leihweise ein zombie29 angeboten, mit welchem ich nun seit knapp 2 Wochen unterwegs bin.

Eigentlich hätte ich dieses Wochenende auch in Italien am Gardasee am Start sein wollen. Da mir eine Entzündung im Knie in den letzten Wochen allerdings einen Strich durch die Rechnung machte, musste ich mangels intensiven Einheiten dieses Vorhaben streichen. Zur Zeit bin ich mit einem "gespritzen" Knie unterwegs, wodurch ich zumindest zum Grossen Teil meine Trainings mehr oder weniger normal absolvieren kann. Was sich daraus wirklich ergibt, wird sich anfangs Juni in Mendrisio am Monte Generoso Marathon zeigen.

Zumindest war ich nun endlich auf den grossen Rädern unterwegs. Wie schon beim Ersten Testride noch letzten Herbst, habe ich mir auch diesmal nur bedingt Vorteile davon erhofft - dadurch werden anschliessend die positiven Seiten von 29ern noch stärker wahrgenommen =)
Neben dem üblichen, wie bessere Traktion, vor und in Kurven länger schnell sein, die enorm bessere Laufruhe und dadurch auf Trails einen allgemein grösseren Fahrspass zu haben, empfinde ich bei mir auch die Proportionen besser beibehalten zu können (über 180cm gross -> grössere Räder).

Speziell auf Trails bekommt man die grossen Räder sehr zu spüren, so dass man auch auf etwas ruppigeren Trails besser hindurch "surfen" kann. Es fühlt sich an, wie ein kleines Fully. Allerdings sind die Fahreigenschaften teils sehr verschieden, so dass man es nicht damit vergleichen kann. Je nach Einsatzgebiet eignet sich das 29er deutlich besser, als ein Fully (26er).

Daraus lässt sich von meiner Seite aus schliessen, dass jeder einmal ein Twentyniner testen sollte, dem es ermöglicht ist, es lohnt sich.
..denn man ist schneller am Ziel

pic

01.05.2011 / 05:51 von Simon Zahnd

U23-GOLD für Brigitta Poor an Cross Tri WM!

zaboo bikes feiert seine erste Weltmeisterin - Brigitta Poor aus Ungarn. Die Nachwuchshoffnung im Offroad Triathlon und XTERRA konnte an die super Leistungen von Anfang Saison anknüpfen und den ersten Saisonhöhepunkt für sich entscheiden. Der Wechsel zu zaboo bikes hat sich für Brigi jedenfalls gelohnt. Wurde sie im letzten Jahr auf Maui and der XTERRA WM noch geschlagen, konnte sie sich nun mit dem terra29 souverän durchsetzen, dank einer perfekten Performance auf der Bikestrecke.

Das zaboo bikes Team GRATULIERT seiner jungen Weltmeisterin