Juni 2011

27.06.2011 / 18:57 von Simon Zahnd

crespo.ch zaboo29 am Biennathlon...

...So darf es noch mehr aussehen...!
Doppelsieg bei den Teams und zweiter Rang bei Single Frauen sowie ein Bronzerang von Chiara bei den Kids!
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Sandro
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Simon
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Simon und Sandro feiern den Doppelsieg
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Zieleinlauf crespo.ch zaboo29 Siegerteam !
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Chlöisu Mösle - auf dem 5. Teamrang!
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Yvonne mit zaboo terra29 im Downhill, mit Schwung auf den 2. Rang!

27.06.2011 / 14:22 von Mark Thomson

Racer Bikes Cup Chur

Zuerst einmal herzliche Gratulation an die zaboo Teams am Biennathlon!

Gestern Sonntag um 09:35 starteten Gusti Wildhaber und ich zu einem weiteren Racer Bikes Cup. Dieses mal galt es in Chur 6 anspruchsvolle Runden zu absolvieren. Gusti sicher mit dem Ziel ganz Vorne mitzumischen, für mich stand eine Top20 Platzierung im Vordergrund. Für Gusti resultierte ein 9. Rang. Well done mate!!

Nach einem für mich wie immer verhaltenen Start konnte ich im ersten langen Aufstieg schon ordentlich Leute einsammeln. In der ersten Abfahrt riskierte ich dann etwas zu viel und machte einen Abflug über den Lenker. Mein tron29 blieb heil und ich konnte ohne Probleme weiterfahren. Die Fahrer welche ich im Aufstieg überholte, waren nun leider alle wieder vor mir...

Ich bin einfach meinen Rhythmus weitergefahren und konnte wieder aufholen. Am Ende verlor ich dann aber den Sprint um Platz 19 und wurde 20. Kann man wohl noch zu den Top20 zählen, also Ziel erreicht! Die Beine waren wirklich sehr gut. Den grössten Teil meines Rückstandes habe ich mir in den Abfahrten eingehandelt. Meine Kids wollen mich halt im Ziel heil empfangen ;-)...

Tagwache war um 5:45, dafür waren wir um 13:30 wieder zu Hause. Den Nachmittag verbrachte ich dann mit den Kids in der Badi. Die Kampfspuren vom Sonntag Morgen waren natürlich sichtbar. Die einen sammeln Tattoos, ich sammle schrammen.....

Stay tuned, Marcel

26.06.2011 / 06:16 von Simon Zahnd

Doppelsieg am Biennathlon - und noch mehr...!

Der Tag versprach vieles. Gleich zwei schnelle crespo.ch zaboo29 Teams waren am Start. Die Vorjahres-Sieger rund um Sandro Spaeth und unser wie immer solides Team aus den Vorjahren. Ich wusste, dass unser Team zu den Mitfavoriten zählt, hatten wir doch im Vorjahr mit dem dritten Rang schon unser Ziel Podest erreicht. Nun waren wir auf den Inlines noch besser vertreten als früher.
Unser schneller Inliner Markus Zürcher aus Kriens kam in den Top10 retour und Übergab Schwimmerin Andrea Brechbühl (meiner Nachbarin aus Mühlethurnen), die wie immer eine solide Leistung ablieferte im doch noch kühlen Bielersee. Dann galts auch für mich Ernst. Als 7. Team wurde ich auf die etwas längere Bikestrecke geschickt.

Es hat mächtig Spass gemacht, den mein neuer 29er war einfach einsame Spitze! Ich hatte das Glück einen 29er Rahmen, den wir im 2012 auf den Markt bringen zu fahren. Einfach WOW. Ich durfte an 3er Stelle an Matthias Bieri übergeben und er lief noch fast zum Sieg - 10 Sekunden hinter dem Siegerteam - von zaboo ;-)

Yvonne Bürgi sensationelle Zweite bei den Single Frauen, mit der drittschnellsten Bikezeit - auf zaboo natürlich.

Gratulation auch an Hampe Ryf, welcher im Couple auf zaboo teilnahm.

17.06.2011 / 09:49 von Simon Zahnd

Run & Bike Gürbetal 2011

Der erste Run & Bike Gürbetal war ein guter Start für die Wiederaufnahme des Duathlon Cups im Chabisland!
Die attraktive Wettkampfform (Zeitfahren und dann Laufen mit Jagdstart) lockte 80 Duathleten/innen nach Mühlethurnen. Der frühere Gürbetal Duathlon war in den 90er Jahren immer gut besucht und scheint auch Jahre danach bei den Spitzenathleten immer noch ein beliebter Anlass zu sein!

Bei den Männern siegte Andy Sutz aus Schaffhausen vor Stefan Riesen (Lokalmatador aus Rüschegg) und bei den Frauen war Renata Bucher (vom zaboo pro team29) vor Nicole Klingler aus Liechtenstein siegreich.

Weitere Resultate auf runandbikeguerbetal.ch

Der nächste Run & Bike wird am 9. Juni 2012 stattfinden - reserviert euch das Datum bereits jetzt !

13.06.2011 / 18:58 von Mark Thomson

RBC Engelberg

In der XC Saison geht es Schlag auf Schlag. Jedes Wochenende ist ein Rennen. Nach dem ich beim RBC in Gränichen auf einer super genialen Strecke mit dem 21. Rang schon sehr zufrieden war, ging ich guten Mutes in Engelberg an den Start. Eine Strecke mit ordentlich Höhenmeter. Gilt es doch bei der Skisprungschanze 6 mal hoch zu hämmern.

Nach einem wie immer verhaltenen Start ging es für mich plötzlich die Post ab. Fahrer um Fahrer konnte ich überholen und war am Ende 11. im Ziel. Ein super Resultat für mich. Es geht weiter aufwärts. Mein tron29 ist richtig den Berg hochgeflogen. Runter nahm habe ich besonders bei nassen Bedingungen noch viel Luft nach oben. Mein Semislick am Hinterrad hat das nötige dazu beigetragen. Aber irgendwann kommt ja dann der zweite Laufradsatz und ich habe mehr Flexibilität in der Reifenwahl.....

Am nächsten Sonntag geht es in Hittnau mit dem nächsten EKZ Bike Cup weiter. Eine weitere Möglichkeit sich an der Leistungsgrenze zu bewegen.

Stay tuned, Marcel

13.06.2011 / 10:57 von Simon Zahnd

super Teamleistung in Estavayer

Die zaboo team29 rider machten in Estavayer eine gute Figur und brachten einige Podestränge mit nach Hause!

Renata Bucher konnte einen wertvollen 2. Gesamtrang bei den Elite Frauen herausfahren über die 60 Km. Geschlagen wurde sie nur von der Profibikerin Ariane Lüthi

Fränzi Brun fuhr auf der Kurzstrecke über 30 Km ebenfalls auf den 2. Rang in der Hauptklasse und dem 4. Rang Overall!

Christoph Rindlisbacher fuhr nach 2h34min und 60km bereits wieder im Ziel und wurde Dritter bei den Fun1, bravo.

Weiter für zaboo am Start waren Bänz Bucher, Stefan und Angela Krebs sowie Richi Wüthrich. Alle mit einer sehr guten Overall-Leistung! So macht der Rennsport Freude. Das anschliessende Zusammensein, das gute Wetter machte den zweiten Lauf der iXS Bike Classic Serie zu einem erfolgreichen Biketag! Ranglisten unter datasport.com

12.06.2011 / 09:55 von Pascal Beckerbauer

Monte Generoso

Wegen Abwesenheit folgt mein Beitrag zum Monte Generoso Marathon nun mit rund einer Woche Verspätung.

Angemeldet war ich bei der Mitteldistanz, 57km, 2100hm. Wie weiter unten schon erwähnt, wurde diese um 4km zu 61km verlängert.

Um 8.00 Uhr war der Start, zuvor konnten wir bei teilweise Sonnenschein anreisen (wir übernachteten Nähe Lugano) und Einfahren. Nach dem Startschuss fing es allerdings bereits nach kürzester Zeit an zu tröpfeln, paar Minütchen später regnete es wie aus Kübeln. So fuhr ich in den ersten längeren Anstieg. Diesen konnte ich in einem guten Tempo fahren. Später, oben angekommen, überholte ich einen anderen Fahrer während einer grossen Pfütze, worin ich auch einen nicht sehbaren Ast mit dem Hinterrad aufgegabelt habe. Irgendwie kam es dazu, dass sich der Umwerfer dabei verbog und sich am Sattelrohr verdrehte. Auf dem 1. Kettenblatt konnte ich so gar nicht mehr fahren, also 2. Kettenblatt rein und auf der Kassette waren so 3 Gänge mehr oder weniger gut zu schalten. Schade nur, dass das zu diesem Zeitpunkt die absolut schlechtesten Gänge waren. Trotzdem kämpfte ich mich so bis zum Reparaturposten durch, wo ich hier rund 10 Minuten aufwenden musste um den Umwerfer 1. gerade zu biegen und 1. wieder richtig zu montieren. Tatsächlich hat das dann geklappt und ich war happy, dass ich wieder Aussichten aufs Ziel hatte. Ansonsten hätte ich dieses wohl kaum erreicht.

So gings in die erste längere Abfahrt, wobei ich hier "ausnahmsweise" auch mal nicht allzu viel riskieren wollte. Dafür kann man beim bergauffahren wieder etwas ziehen, dachte ich mir. So packte ich bei der kommenden Verpflegungszone vor dem nächsten längeren Aufstieg einen frischen Bidon. Dass man unter Umständen mal einen Bidon nicht erwischt, ist möglich. Dass ein Bidon aber ein Loch auf der Unterseite hat, wodurch das ganze schöne Getränk ausläuft?! Das hatte ich zuvor noch nie erlebt. Kaum hatte ich also den Bidon bekommen, anfangs noch nicht viel dabei gedacht, kurz später war allerdings der ganze Bidon leer. Super. So schon durstig und dann noch nichts zu trinken. Trotzdem fuhr ich so noch mehr oder weniger optimistisch in den 2. längeren Anstieg. Die ersten paar Höhenmeter gingen noch gut, dann fing aber das Leiden mehr und mehr an. Die Umgebung komplett nass, ich selbst aber komplett ausgetrocknet. Es wurde mir schwindlig und zeitweise weiss vor Augen. Es war ein Kampf. Ich wollte in dem Moment nur noch irgendwie oben ankommen. Irgendwann warf ich noch einen Blick auf den Höhenmesser, daran war zu sehen, dass es noch immer rund 250hm hoch gehen wird, aber schon jetzt war ich am Limit. Der Körper machte dadurch langsam mehr und mehr platt und die getretene Leistung ebenso. Fast oben angekommen überholte mich ein Fahrer, der 2 Bidons hatte, mir grosszügigerweise einen abgegeben hat und ich endlich, endlich wieder was trinken konnte. Ein paar Minuten später ging es dem Körper auch wieder viel, viel besser.

So kam das Ziel näher. Nur noch die letzte Abfahrt. Rund ein Drittel der Abfahrt gefahren hörte ich ein Zischen - wohl kein Platten?! Naja, nur fast. Das Vorderrad war betroffen, war allerdings schlauchlos mit Milch. Die Milch konnte wohl gerade noch die letzte nötige Luft im Pneu retten. Allerdings trat immer mehr Luft hinaus, bis es so schwabbelig wurde, dass sich der Pneu bei beinahe jeder Kurve von der Felge hob und noch mehr Luft abliess. Zum Guten Glück hatte ich eine Patrone mit Ventil dabei: Kurz aufpumpen und die letzten paar Kilometer ins Ziel fahren - dachte ich mir. Problem: Die Patrone und das Ventil habe ich irgendwo verloren.
So fuhr ich halt mit extrem wenig Luft ins Ziel und verlor hierbei wohl auch noch ordentlich Zeit.

Später konnte ich den Pneu pumpen. Allerdings war das zu spät, denn ich war bereits im Ziel.

 

Viel Pech verfolgte mich an diesem Rennen. So genügte es mit einer Zeit von 3h 44min noch für den 14. Platz / 31. Overall.

08.06.2011 / 06:10 von Sascha Burghardt

XC Masters DM Albstadt

Am Samstag war es dann soweit, das wichtigste XC Rennen des Jahres: die deutsche Meisterschaft der Mastersklasse in Albstadt! Der Veranstalter hatte sich etwas neues ausgedacht und ließ uns ungewohnterweise um 18:00 Uhr starten.

Da Cornelius den Marathon um 15:00 Uhr fahren wollte, waren wir schon um 13:30 Uhr vor ort. Das stellte sich jedoch als Glücksgriff heraus.

Auf Facebook wurde schon eifrig verbreitet, wie hart die Rennstrecke doch sein sollte, doch weder meine Erinnerungen an die DM  2005 und 2006, noch die Videorecherche auf Youtube konnte etwas Anspruchsvolles hervorbringen. Vor Ort ging es dann gleich auf die Strecke und dort fand ich dann auch eine "nette Zusatzschleife". Jetzt war mir alles klar! Es ging in mehreren doppel S-Kurven, über Wurzeln und zwei Drops hinunter auf die alte mir bekannte Strecke. Doch nach mehrmaligem Abfahren saß auch das, und ich konnte beruhigt an den Start gehen. 

Wie erwartet war das Feld nicht riesig, aber sehr stark besetzt. So ging es dann auch gleich mit einem Höllentempo los. Ich fuhr vom start weg im Spitzenbelastungsbereich, kämpfte um jeden Meter und fuhr einfach immer, was in den Beinen steckte. Taktieren wie bei einem Marathon war nicht nötig, einfach 60 Minuten 110%. Das resultierte in einem leichten "Tunnelblick" und einem etwas "stieren Gesichtsausdruck". Die Abfahrten konnte ich jedoch sicher meistern, was einigen nicht gelang. So kam ich dann nach vier sehr heftigen Runden völlig platt im Ziel als 13. an. Es macht doch immer wieder richtig Spaß, eine Stunde maximales Tempo auf einer anspruchsvollen Strecke zu fahren.

Jetzt stehen allerdings erst einmal mit Kirchzarten und Frammersbach zwei sehr schöne Marathons mit jeweils mehr als 100 km an.

Hier noch ein paar sehr nette Bilder von meinem Trainingspartner Cornelius: 

06.06.2011 / 10:18 von Mat Haussener

iXS swiss bike classic #1 Monte Generoso

Woran denkt man, wenn man als Biker "Monte Generoso Bike Marathon" hört?

Sonne, Wärme, Trails ohne Ende und Easygoing vielleicht? Hab ich jedenfalls gedacht...

Die Wirklichkeit lautete eher Stau ohne Ende, Regen, abgesagte Strecken und Materialprobleme!

Aber hier der Reihe nach...

Ich hatte mich eigentlich für die Lange Strecke (94km/3500hm) angemeldet. Im letzten Jahr durch drei Plattfüsse gesegnet, konnte es ja nur besser kommen. Leider erfuhren wir noch vor der Abfahrt ins Tessin, dass die 94km Strecke abgesagt worden war. Den Stotterer in meiner Motivation dauerte nur kurz und ich stellte mich auf die stattdessen stattfindende Mitteldistanz (62km/2100hm) ein. Mein lockeres Einfahren am Vortag wollte ich gleich im Tessin erledigen und so fuhren wir los - bis zum Stau! Als wir endlich in Mendrisio eintrafen, reichte es noch knapp zur Pastapary aber keinesfalls mehr zum Einfahren. Nach dem Essen zogen wir uns wie jedes Jahr unter die Fussballtribüne zurück und übernachteten draussen mit Schlafsack und Mätteli. Trotz lauter Autobahn schlief ich recht gut. Nach dem Morgenessen ging bei zum Glück noch trockenen Bedingungen das übliche Prozedere mit Vorbereiten und Einfahren über die Bühne und um 8.00 Uhr wurden wir auf die Strecke geschickt. Trocken blieb es leider nicht lange. Im Gegenteil! Es goss in Strömen und die Trails verwandelten sich zusehends in Bäche. Zum Fahren war das gar nicht sooo unangenehm ausser dass wir halt dreckig wurden. Mich konnte an diesem Tag einfach nichts von meiner Lockerheit abbringen. Ich fuhr meinen Rhythmus und kriegte bald Gesellschaft von Christoph, einem Teamkollegen. Unser Tempo war ähnlich und so pflügten wir gemeinsam durch den Schlamm und ergänzten uns sehr gut, fand ich. Das letzte was ich von Christoph sah, war allerdings eine Rauchwolke, die von seiner Hinterradbremse aufstieg. Was weiter mit Christoph passierte, wird er vielleicht selber berichten. Von da an fuhr ich mehr oder weniger allein und war eigentlich sehr gut unterwegs. Leider gingen nun aber auch bei mir die Probleme los! Bereits in der langen Abfahrt zwischen den zwei Hauptaufstiegen hat sich die Hinterbremse verabschiedet. Ich konnte einfach den Hebel bis zum Lenker ohne Bremswirkung durchziehen. Lustigerweise hat mir das im Rennen gar nicht so viel ausgemacht. Man stellt sich irgendwie darauf ein und bremst halt vorne. Ich hatte aber auch Glück! In der leztzten Abfahrt ist mir am Hinterrad aber dann die Luft rausgezischt. Eigentlich hatte ich mich gerade darüber gefreut, problemlos durchgekommen zu sein, als ich es merkte. Ein Stein hatte wohl den Pneu von der Felge weggedrückt! Das ist dann der Nachteil von Tubeless! Danach war vielleicht noch ein halbes Bar Druck im Pneu. Dummerweise war noch ziemlich viel Trail und danach noch 5km Teerstrasse zu bewältigen. Was tun? Pumpen und Zeit verlieren oder Weitereiern? Ich hab mich dann für's Weitereiern entschieden. Bin fast auf dem Lenker gelegen um das Rad zu entlasten. Trotzdem ist jeder Schlag auf die Felge durchgegangen. Ich fuhr so schnell es ging und war froh auf der Terstrasse angelangt zu sein. Da ging's dann besser. Ich musste nur in den Kurven aufpassen dass das Hinterrad nicht wegdriftet. Trotzdem wurde ich auf den kletzten Kilometern richtig gläubig vor lauter Beten und war froh, als ich endlich das Ziel erreichte. Das Malheur hat mich aber exakt zwei Minuten gekostet! Ein Kollege von mir hat mich kurz nach dem Platten überholt und mir noch soviel Zeit bis ins Ziel abgenommen! Krass, ich hätte vielleicht doch besser gepumpt?

Im Ziel dann die Erleichterung! Ich hatte in meiner Kategorie den Tagessieg geschafft! Ich freute mich diebisch...

Fazit: 1. Kategorie / 20. Overall Langdistanzfeld

Gruz und Happy Trails

mat

 

05.06.2011 / 14:20 von Simon Zahnd

Mat gewinnt Fun Kat. am Mte. Generoso

Mat Haussener gewinnt die Kategorie Fun 2 und ist schnellster zaboo-Mann am Monte Generoso Bike Marathon !

Gratulation an ihn und auch alle weiteren zaboo Fahrer, diverse Rennberichte folgen am Montag