März 2012

24.03.2012 / 06:07 von Mark Thomson

Grosse Räder auch für die Kleinen

Auch der Nachwuchs will, wie Daddy, auf grossen Rädern unterwegs sein. Mit 20" bei 110cm hat meine Tochter Leyla ganz ordentlich grosse Laufräder und kommt so viel besser voran, rollt vergnügt über Hindernisse und fühlt sich "im" Bike pudelwohl. Sie hat jetzt auch the ride size.

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Im Mai geht's mit Daddy an den EKZ Cup in Wetzikon, Leyla bei Pfüderi ich bei den Senioren. 

Mein Saisonstart wird beruflich bedingt nicht beim 1. Lauf des EKZ Cups in Schwändi sein. Stattdessen werde ich eine Woche früher einen Lauf des Toggenburg Cups bestreiten, um erste Rennkilometer zu machen.

Happy Trails!
Mark

19.03.2012 / 18:30 von Yvonne Zahnd

Frühling

Lange ist es her seit meinem letzten Eintrag, viel hat sich in der Zwischenzeit verändert.

Luzern habe ich hinter mir gelassen und bin gesund im Berner Oberland angekommen. Man kann sagen, ich wohne nun sicherlich an einem der schönsten Orte auf der ganzen Welt :-) Wer es nicht glaubt, darf gerne vorbeikommen und sich selber überzeugen lassen. Als Trainingsgebiet wie auch einfach nur zum relaxen, lernen und "sein", ich möchte wirklich nichts mehr anderes. 

Meine neue Stelle habe ich super angefangen, und auch dort fühle ich mich schon sehr wohl. Den Arbeitsweg kann ich wunderbar ins tägliche Training integrieren, ist doch Thierachern - Gümligen eine tolle Strecke per Rennvelo, Bike oder auch mal für einen Longjogg. Meine Prüfungen zur dipl. Gesundheitsmasseurin werde ich in 2 Wochen absolvieren, darum heisst es momentan noch lernen, lernen, lernen. Massage-Interessierte können sich weiterhin bei mir melden, ich würde mich freuen!

Sportlich läuft es auch gut. Nach einem relativ energielosen Monat Januar hat sich mein Körper erholt und erträgt nun wieder mehr Umfänge. Zur Zeit geniesse ich jedoch weiterhin Sport zum Spass und ohne grosse Struktur. Ich merke, dass mir dies besser liegt, als stur nach Trainingsplan zu trainieren. So haben sich doch schon einige Touren ergeben.

Meine ersten Rennen werde ich anfangs Mai absolvieren. Bis dahin sammle ich noch viele schöne Kilometer rund um mein neues Zuhause.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Frühlingsanfang!

15.03.2012 / 19:02 von Krebslis

Engadin Skimarathon

 

Grosse Masse statt grosse Räder und 11729 Konkurrenten 

42km Kampf auf schmalen Langlauflatten unser erster Engadiner!

Unglaublich was sich da alles auf die Latten wagt ja manch
ein Renndresses haben wohl auch das Maximum was Elastizität anbelangt  erreicht, doch auch ihr Wille ist hart und
auch ihr Ziel ist 42km weit entfernt! Selbst die Nummernausgabe ist eine
Herausforderung meine Startnummer 23753 Leider war meine Brust etwas zu klein für diese Startnummer(Vorteil für die breiten Renndressläufer)3398 War die Startnummer für Angela was immerhin eine Ziffer
kleiner war . Sehr früh aufstehen ist wohl das Motto bei einer solchen
Massenveranstaltung (Startzeit 08.40h)Um 04.30h musst du raus, es geht aber in erster Linie nur darum
das man seine Skis in die Start Box legen Kann um sich eine einigermassen gute Startposition zu sichern .Danach begibt man sich bis kurz vor dem Start an ein Windgeschützen Ort um sich nicht schon wie ein Eiszapfen zufühlen .   Allerdings muss auch das ein bisschen geplant werden Fussmarsch zu den
Skiern kann 10min.und mehr betragen je nach Fussgängerstau!

2. Minuten vor dem Start Irrten immer noch Läufer herum und fanden ihre Skis nicht mehr:

Egal wir waren bereit ( Start )Skating Technik weit gefehlt  ; der Platz fehlt einfach also heisst das
Zauberwort Doppelstock auf den Ersten paar hundert Metern ,als das Ganze sich
endlich in die Länge gezogen hatte konnte das Rennen eigentlich richtig
beginnen ,doch leider haben es einige nicht so mit der Orientierung und ständig
hast du Quer laufende Gegner ohne erklärbaren Grund hier und da stürze und sehr
grosser Materialverschleiss gebrochene Stöcke am Laufmeter ,Engpässe hinten
anstellen und Reissverschlusssystem Schanzenaufstieg ,Golanhöhen  dann die gefürchtete Abfahrt im Stazerwald (sieht im Fernseher schlimmer aus..).

Mit horrenden Geschwindigkeiten erreicht man Pontresina, dort hat man den halben Marathon hinter sich.

Jetzt kommt uns die Windschatten Technik entgegen alleine
hat man gegen die Biese fast keine Chance mehr 
(vielleicht war es auch fehlende Kraft)ab km 35 wird das Gelände endlich
wellig und das Ziel ist absehbar aber irgendein Läufer hat mir wohl mit seinem
Stock den Ski vorne gebrochen.

Zum Glück konnte ich noch weiter Laufen allerdings hatte ich
plötzlich schon das Gefühl keine Raketen mehr an den Füssen zu haben(schwere
Beine/Guter Grund mangelnde Technik zu rechtfertigen)Endlich Höre ich den
Speaker im Ziel die Letzten kurven und geschafft! Eine Riesige Erfahrung  reicher 
in  2h08min Rang 1398(Stefan)2h28min Rang 272  Angela

Fazit: Viel warten grosses Gedränge, grandioses
Erlebnis, sehr empfehlenswert

Angy/Steff Krebs

11.03.2012 / 15:46 von Simon Zahnd

Strongman Run - Rang 29...

Unser Christoph Rindlisbacher holte sich am Strongman Run von Fishermen's Friends den 29. Rang. Welchen Rang sonst? GRATULATION an Christoph, bei den fast 4000 Klassierten ist das schon sensationell !!!

Christoph's Kurzbericht:

„Aus Spass habe ich mich mal am Strongman Run angemeldet mit dem gemütlichen Ziel diesen unter 2 Stunden zu laufen. So bin ich dann auch gemächlich ins Rennen gestartet bis mich dann doch irgendwann das Rennfieber erfasste und ich begann den Turbo zu starten. Ich fühlte mich über das ganze Rennen hinweg gut und hatte grossen Spass an den nicht allzu anspruchsvollen Hindernissen;-( Schlussendlich war ich sehr überrascht über das Ergebnis und wusste auch, dass da vermutlich einiges mehr drin gelegen wäre.

Ich empfand das Rennen als spassige Alternative zum Bike Sport und werde auf jeden Fall wieder mal an den Start gehen. Dann vielleicht mit einem ambitionierteren Ziel;-)“

05.03.2012 / 11:39 von Mat Haussener

Wintertime-Alternative

Hallo zäme,

Die Meisten von euch haben sicherlich schon etliche Kilometer auf der Strasse oder im Gelände abgespult oder sind gar in den Süden gereist um optimale Velobedingungen vorzufinden. Dies wäre normalerweise bei mir auch der Fall. In diesem Jahr sieht aber die Saisonvorbereitung etwas anders aus, nämlich vorwiegend so:

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Das hat natürlich einen Grund und der heisst PDG. Mein erstes grosses Saisonziel findet für einmal nicht auf dem Rad statt, sondern auf den Brettern. Die Patrouille des Glacier ist das grösste Rennen im Skibergsteigen weltweit und einer der herausforderndsten und attraktivsten Wettkämpfe im internationalen Ski-Alpinismus. Der Lauf ist einzigartig in seiner Länge, in seiner hochalpinen Höhenlage sowie im anspruchsvollen Profil der Streckenführung. Die 15. Patrouille des Glaciers (PDG) findet vom 25. bis 28. April 2012 statt. Mehr als 4’000 Teilnehmer wollen diesen extremen Wettlauf, bei dem über 8’000 Höhenmeter zurückgelegt werden, bestreiten. Dazu gehören eben auch wir. Wenn ich nach diesem Monstertrip noch am Leben bin, werde ich sicherlich ein paar Zeilen dazu schreiben. Bis dahin gilt es weiterhin ganz untypisch auf viel Schnee zu hoffen (sorry!) und fleissig Höhenmeter zu sammeln. Wie sich die Sache später auf dem Rad auswirkt, werden wir ebenfalls sehen...

Gruz mat